Mit 9 Punkten voll im Soll

Nach 2 Niederlagen in Folge konnte #UnserVfL am Wochenende die Punkte 7, 8 und 9 auf seinem Konto verbuchen. Tabellenschlusslicht Türkgücü Mainz präsentierte sich zwar nicht wie ein Team, welches die Rote Laterne inne hat, musste am Ende jedoch erneut mit leeren Händen die Heimfahrt antreten. Zu effektiv präsentierte sich der VfL Angriff, der sich für alle 4 Treffer verantwortliche zeigte. Bereits nach 5 Minuten hätte der VfL in Führung gehen müssen, jedoch setzte Rechtsverteidiger Domenique Zoogbaum einen abgefälschte Flanke neben das Gehäuse. Das hätte vor knapp 100 Zuschauern die Führung sein müssen. Eine Flanke von Markus Kreuz und ein Kopfball von Taha Altemir bescherten schließlich das verdiente 1:0. Noch vor der Pause kamen die Mainzer jedoch zum Ausgleich, als Spielertrainer Erol Genc einen fragwürdigen Elfmeterpfiff zum 1:1 verwandelte. Der VfL Anhang sah viele lange Bälle der eigenen Hintermannschaft, die nicht die nötige Geduld an den Tag legte um die Angriffsreihe des defensiv ausgerichteten Gegners, kontrolliert zu überspielen. In der 55. Minute sollte Trainer David Klose ein glückliches Händchen bei der Einwechselung haben. Mit Asmir Sinanovic kam der Mann der dass spiel entscheiden sollte. 2 Tor erzielte der Neuzugang und hatte somit maßgeblichen Anteil am Sieg des VfL. Das zwischenzeitliche 3:1 besorgte Markus Kreuz per Kopf.

Aufstellung: Artl, Zoogbaum (Richter), Mull, Anders, Eich, Zey, Leonhard (Sinanovic), Kull, Spitzbarh, Kreuz, Atemir (Henrich)

Fazit: Das fehlende Glück der letzten Wochen, war dem VfL in dieser Partie hold. Beim Stand von 2:1 traf Türkgücü zum Ausgleich, der Schiedsrichter erkannte das Tor aber ab, da Torwart Etienne Artl im 5er angegangen worden war. Für unseren Geschmack zu wenig um das Tor nicht zu geben. Glück hatte der VfL auch als ein Gästespieler nach einem Torwartpatzer das leere Tore nicht traf. Auf Seiten von Türkgücü haderte man stets mit den Entscheidungen des Schiedsrichters, keine Aktion blieb unkommentiert, was die Partie etwas befeuerte. Am Ende gewann die Mannschaft die einfach mehr Struktur im Spiel hatte und die Kräfte in den Fussball investierte und nicht in die Konversation mit dem Unparteiischen, der sicherlich 3-4 Fehlentscheidungen auf beiden Seiten hatte, jedoch nicht den Ausgang des Spiels beeinflusste.

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