Ordentliche erste Halbzeit und Markus Spitzer sichern verdienten Sieg gegen Trechtingshausen – VfLFW gg. TuST 2:0 (2:0)

Zum Rotwein-Spiel empfing der VfL bereits am Samstag den Tabellennachbar aus Trechtingshausen. VfL Trainer David Klose konnte aus dem Vollen schöpfen und so verwunderte es auch nicht, dass man den Gegner von Beginn an dominierte. In Halbzeit eins erspielte man sich Chance um Chance und ging nach Toren von Thomas Schmitt und Dirk Spitzbarth verdient mit einer 2:0 Führung in die Pause. Der Auftritt der Klöckner Elf war in Halbzeit 1 nicht eines einen einstelligen Tabellenplatzes würdig. Umgekehrte Verhältnisse in Durchgang Zwei. Der VfL war sich wohl zu siegessicher und kehrte nicht mit der nötigen Anspannung aus der Kabine, was einen offenen Schlagabtausch, mit mehr Spielanteilen für die TuS nach sich zog. Der VfL hatte mehrere hundertprozentige auf dem Fuß, die aber allesamt vergeben wurden und somit der Gegner bis zur letzten Minute an sich und einen Sieg glauben durfte. Am Ende reicht es zu 3 Punkten, weil zum einen Markus Spitzer bei den 2 gefährlichen Schüssen aufs Tor parat stand und zum anderen, weil die TuS von gefühlten 25 Torschüssen in Halbzeit 2 nur 1 gefährlich aufs Tor bringen konnte.
Fazit: Nach guter erster Halbzeit mit geordnetem Aufbauspiel und kompakter, gestaffelter Defensive, verlor man in den zweiten 45 Minuten den Faden und ergab sich in das Kontern des Trechtingshausener Powerplay. Will man kommende Woche gegen das hoch dotierte Saulheimer Essamble bestehen, muss die ein oder andere Konzentrationsschwäche abgestellt werden. Gut war, dass die Mannschaft um Mike Kleemann, als es spielerisch nicht mehr rund lief auf kämpferische Eigenschaften zurückgreifen konnte…eine Tugend, die äußerst wertvoll ist und uns nun schon auf Platz 4 katapultiert. Nach 8 Spieltagen ein mehr als gelungener Saisonstart, der jedoch weiterhin eine Momentaufnahme zeigt und Woche für Woche hart erarbeitet werden muss. Ingelheim, Budenheim und der TuS aus Marienborn sitzen uns im Nacken und müssen erst noch gespielt werden.
Aufstellung: Spitzer – Witzel (Kasemi), Medinger, Medinger,Koeder- Karagöz (Joseph), Spitzbarth, Kleemann, Kuhl – Thiel (Tekdemir) Schmitt

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