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MEISTERTRAINER OLE’

Fabian Frey drückt dem Saisonfinale seinen Stempel auf

Im letzten Saisonspiel zeigte der VfL warum man in dieser Spielzeit das Nonplusultra in der B-Klasse darstellte. Gegen ersatzgeschwächte Schwabenheimer beherrschte der VfL Raum und Ball und lies dem Tabellendritten nicht den Hauch einer Chance. Bereits nach 2 Minuten erzielte Fabian Frey mit einem sehenswerten Distanzschuss die 1:0 Führung. Auch in der Folge sollte Fabian Frey, der bereits im Spiel gegen Bingerbrück alle 4 Tore vorbereitete und so zum Matchwinner avancierte, der Partie seinen Stempel aufdrücken. Zahlreiche Chancen erspielte sich #unserVfL, der zweimal Pech mit den Aluminium hatte und ebenso oft am fantastisch reagierenden Torhüter der TSG scheiterte. Dennoch konnte der VfL durch Taha Altemir einen weiteren Treffer zum Halbzeitstand von 2:0 beisteuern. Nach Wiederanpfiff egalisierten sich beide Teams zusehends. Durch die hereinnahme von Andre Joseph konnte der VfL jedoch 2 Gänge zuschalten und zog binnen 13 Minuten auf 5:0 davon (Altemir 51. / Joseph 60. & 64.). Fabian Frey konnte sich bei seiner Auswechselung mit 4 Torvorbereitungen & einem erzielten Treffer erneut als Matchwinner feiern lassen. Den Schlusspunkt setzte die TSG Schwabenheim, die mit einem Distanzschuss Ergebniskometik betrieb.

Aufstellung: Artl, Eich, Richter, Leonhard (58. Zoogbaum), Bernd (56. Joseph) Kull, Spitzbarth, Frey (72. Hartmann), Kreuz, Altemir

Fazit: Der VfL feiert einen würdigen Saisonabschluss und zeigte, warum man dieses Saison das Meistershirt tragen darf. Die Mischung aus guten Einzelspielern und funktionierender Spielidee boten dem VfL Lager in dieser Spielzeit ansehnlichen und erfolgreichen Fussball. Neben dem VfL durfte sich auch der langjährige TSG Kapitän David Janetzko als Gewinner fühlen, der seine Spielerlaufbahn in der 1. Mannschaft der TSG beendet und seinem Ruf als fairen Sportsmann alle Ehre machte. In einem ansonsten sehr fairen Spiel schoss ein sichtlich frustrierter TSG Stürmer übers Ziel hinaus und beleidigte Ex-Profi Markus Kreuz mehrfach aufs übelste, was auch den verbal nicht gerade zimperlichen VfL Anhang auf den Plan rief, David Janetzkos Wort zeigte jedoch Gewicht und der Spieler unterließ künftig die verbalen Entgleisungen. Alles Gute David im Namen des VfL, der dich als langjährigen Gegner schätzen lernen durfte.

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