VfL mit dem Rücken zur Wand bei Basara Mainz

Die 1. Mannschaft spielt am heutigen Sonntag gegen den Tabellenführer Basara Mainz und ist bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison gezwungen, ALLES oder NICHTS zu spielen. Nach der Niederlage in Dietersheim droht ein Abrutschen auf Platz 5 und der Musik bereits jetzt hinterherzuhinken. In einer sehr starken Klasse nimmt das Team von Basar Mainz eine Art Ausnahmestellung ein. Überzeugende Siege, auch gegen Spitzenteams unterstreichen die Qualität des Kaders, der gespickt ist mit Spielern, die Oberliga- oder Verbandsligaerfahrung mitbringen. Will das Team von Coach David Klose hier etwas zählbares mitbringen, werden sich Vize-Kapitän  Richter & Co von ihrer taktisch diszipliniertesten Seite zeigen müssen.

Quelle: FuPa.net
Der Trainer des B-Ligisten Basara warnt vor übertriebenen Erwartungshaltungen. „Ja, es lief bisher sehr gut. Aber wir dürfen jetzt nicht abheben“, sagt der Trainer des japanischen Vereins. Zumal mit dem VfL Frei-Weinheim nun ein richtig starkes Team auf den Sportplatz an der Albert-Schweitzer-Straße kommt. „Sie werden auf Sieg spielen“, ist sich Güldener sicher. Zuletzt ließ der VfL einige Punkte liegen. Um nicht frühzeitig den Anschluss an die Spitze zu verlieren, muss das Gast bei Basara punkten.

Kreuz zieht Aufmerksamkeit auf sich

„Ich bin weiter der Meinung, dass sie mit Dietersheim den stärksten Kader der Liga haben“, meint Güldener. Alleine, dass mit Markus Kreuz ein Ex-Profi im Kader steht, der die Zügel des Frei-Weinheimer Spiels zieht, sagt für Güldener vieles aus. Doch nicht nur in der Vita des 82fachen Bundesligaspielers sieht Güldener eine Gefahr. „Natürlich ist Markus Kreuz ein richtig guter Fußballer. Er zieht viel Aufmerksamkeit auf sich. Aber sie haben auch viele andere Spieler, die man nicht unterschätzen darf. Das ist eine richtig gute Mannschaft.“

Das schwerste Spiel bisher

Der 28jährige erwartet für Sonntag, dass „schwerste Spiel bisher“, für seinen noch jungen Verein. Doch verstecken muss sich seine Mannschaft keinesfalls. „Wir haben natürlich auch Selbstvertrauen, nach unseren bisherigen Spielen. Ganz klar.“ Gegen Punkte würde er sich nicht wehren. „Natürlich wollen wir ein gutes Ergebnis erzielen“, schmunzelt Güldener.

Takahashi fehlt weiter

Noch immer hat Basara mit Ausfällen zu kämpfen. Doch nach und nach lichtet sich das Verletztenlazarett und die Urlauber kehren zurück. Sicher verzichten muss Güldener auf Mizuho Takahashi. Der Mittelfeldspieler, der sich in den ersten beiden als kongenialer Partner von Takuya Hidaka erwies, laboriert immer noch an einer Knieverletzung.

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