Aksu hält 50. Minuten Schritt und geht dann doch unter

imageMit einem am Ende deutlichen 7:1 Erfolg kehrt unsere 1. Mannschaft vom Auswärtsspiel gegen Aufsteiger FC Aksu Diyar Mainz zurück. Auch dank des Schiedsrichters konnte der Underdog die Partie lange offen gestalten. imageEin nicht gegebener Elfmeter und zwei nicht gegebene Tore, sowie zahlreiche Fehlentscheidungen des Unparteiischen, nahmen Einfluss auf den Spielverlauf. Lediglich ein Treffer durch Johannes Kull sollte dem VfL in den ersten 45 Minuten gelingen. Der Gastgeber konnte eine seiner 2. Torchancen in der ersten Hälfte zum Ausgleich nutzen und verabschiedete sich mit einem etwas schmeichelhaften Unentschieden in die Pause. In der zweiten Hälfte waren es dann die Aksu Anhänger, die mit dem Schiedsrichter haderten, der sich erneut viele Fehlentscheidungen leistete. Die Führung für den VfL besorgte Markus Kreuz per Freistoß. Ein von rechts getretener Freistoß aus dem Halbfeld, flog an Freund und Feind vorbei ins lange Eck. Kurz darauf die Vorentscheidung, als der Schiedsrichter einen unberechtigten Elfmeter für den VfL gab und Markus Kreuz zum 3:1 einnetzte. In der Folge spielte ausschließlich der VfL und am Ende siegte man auch in der Höhe verdient mit 7:1. Herauszuheben waren die Einwechselungen von Lukas Baumgartner, Fabian Frey und Marius Michel, auf deren Konto allein 6 direkte Torbeteiligungen ging.

Fazit: Weder die frühe Anstoßzeit (11:00 Uhr) auf dem kleine Kunstrasen in Mainz-Mombach, noch der Meister der C-Klasse Ost oder die unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen konnten #unserenVfL in Bedrängnis bringen. Auch wenn das Ergebnis mit 7:1 einer Klatsche gleich kommt, so kann man dem Aufsteiger attestieren, dass er 50. Minuten lang auf Sieg spielte und sich nicht vor dem eigenen Tor verbarrikadierte. Von Glück redete man am Spielfeldrand, dass der Schiedsrichter nicht zu einer engen Partie oder gar einem Topspiel eingeteilt war, nahezu jede knifflige Entscheidung wurde falsch gepfiffen. Mit der optimalen Punktausbeute (27 aus 9 Spielen) und 53:4 Toren untermauert der VfL seine Ambitionen auf den Titel und führt die Tabelle souverän an. Ärgster Verfolger ist wie erwartet die SG Bingerbrück/Weiler, die mit einem 1:0 die Hassia Reserve auf den 3. Platz verwies. Mit der TSG Heidesheim erwartet kommendes Wochenende ein weiteres Kellerkind den VfL, ehe es in den Wochen der Wahrheit gegen 3 „Große“ (TSG Drais / SG Bingerbrück / TSG Schwabenheim) geht. Der VfL scheint gewappnet, Markus Kreuz in herausragender Form und ein breiter Kader, der nur so vor Kraft strotzt, erfreuen derzeit die Vereinsverantwortlichen.

Aufstellung:
Hammer – Eich, Anders, Mull, J. Diehl (50. Michel), Kull, Zoogbaum, Spitzbarth, Bernd (62. Frey), Kreuz, Altemir (67. Baumgartner) /// Stojancic

Tore:
23. Minute 0:1 Johannes Kull, 57. 1:2 Markus Kreuz, 64. 1:3 Kreuz (FE), 75. 1:4 Dirk Spitzbarth, 78. 1:5 Fabian Frey, 84. 1:6 Kreuz, 86. 1:7 Lukas Baumgartner (FE)

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